Der erste Schritt dazu ist natürlich die Demontage des Tanks.
Der Ständer hatte sich bereits beim ersten Gebrauch verformt, der Knick in der Querstrecke gehört eigentlich nicht rein.
Mit den Vierkantrohrstücken unter den Füßen steht das Mofa jedenfalls viel sicherer als vorher.
Mit etwas schwarzer Farbe sieht das fast aus, als gehöre es so.
Danke für die Wünsche 🙂
Heute Abend habe ich die Tour offiziell begonnen und bin mit der X30 nach Graßlfing gefahren. Dort ist bis heute die Firma Liedl beheimatet. Heinz Liedl war seinerzeit nicht nur ein extrem erfolgreicher Rennfahrer auf Puch Motorrädern und Autos http://www.steyr-puc.....liedl.html , er war auch Generalimporteur für Puchfahrzeuge in Deutschland. Darum landete meine X30 seinerzeit auf seinem Firmenhof, als sie in Deutschland angeliefert wurde.
Hier ist darum auch der offizielle Startpunkt der Reise von Graßlfing nach Graz.
Was eigentlich ein Zugeständnis an den nicht wirklich gesicherten technischen Zustand der Maschine ist, erscheint darum auch irgendwie "historisch korrekt". Denn 1976 reiste das Mofa ja auch nicht auf eigener Achse an, es bereitet mir deshalb relativ wenig Bauchschmerzen, ganz "unslooowridermäßig" die X30 auf dem Anhänger mit zu zerren. Die Thummethode sozusagen *kopfeinzieh* 😉
Morgen werde ich zusehen, dass ich mich Graz soweit annhähere, dass ich mit dem Mofa am Freitag zum Puchmuseum fahren kann. Da es eine Genussreise nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" werden soll, werde ich keine Autobahnen und andere moderne Fernstraßen befahren, sondern schön auf Nebenstrecken bleiben.
Mal sehen wie es wird 🙂
@Franz: check mal deine PN-Box, danke!
slooowrider
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